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Erfolgsgeschichte.
Gutachterlich geprüft.

Märkte sind Aushängeschilder ihres Stadtteils. Stadt + Handel bewertet regelmäßig als Gutachter städtebauliche Verträglichkeit von Marktstandorten. Und hat damit Erfolg, wie das Bauvorhaben eines neuen Areals in Oldenburg-Kreyenbrück zeigte.

Entwicklungschancen für den Stadtteil

„Unser Neubau wirkt wie eine Markthalle, in der das Einkaufen zum Erlebnis wird“, versprach Architekt Lars Frerichs, der den Neubau gemeinsam mit Jochen Rehling, Expansionsleiter bei der Oldenburger Supermarktkette, geplant hatte. Und in der Tat: der neue 3.400 m² große Supermarkt in Kreyenbrück ist der Leuchtturm für die wachsende Urbanität des Stadtteils.

Wie jedes Einzelhandelsvorhaben bot auch das Areal der ehemaligen Kinderklinik Chancen und Risiken für die Stadtentwicklung. Damit der Neubau tatsächlich in die Tat umgesetzt werden konnte, mussten zunächst städtebau- sowie rechtliche Voraussetzungen geprüft und geschaffen werden. Hierfür zeigte sich Stadt + Handel verantwortlich, das 2012 ein Gutachten zur städtebaulichen Verträglichkeit des Standortes erstellte.

Herausforderungen für alle Akteure

Eine solche Verträglichkeitsanalyse liefert allen voran Entscheidungsgrundlagen und Rechtssicherheit für den Planungsprozess. So wurde im Rahmen des Gutachtens dezidiert dargelegt, ob negative Auswirkungen auf den schon vorhandenen Einzelhandelsbestand im Einzugsbereich sowie zentrale Versorgungsbereiche Oldenburgs zu erwarten gewesen wären. Außerdem überprüfte Stadt + Handel, ob die Pläne deckungsgleich zum schon vorhandenen Einzelhandelskonzept (EHK) seien. Nur so konnte sichergestellt werden, dass sich der Standort für eine Neuansiedlung eignet.

Sachverstand und Beratung

Stadt + Handel bewertete die Situation vor Ort und erbrachte folgenden Leistungen:

▪ Strukturanalyse (u. a. Angebots-/Nachfrage-Analyse)
▪ Annahmen zum Planvorhaben (Umsatzerwartung/Flächenproduktivität des Planvorhabens, Herleitung Einzugsbereich/Untersuchungsraum)
▪ Überprüfung der Auswirkungen des Vorhabens (Absatzwirtschaftliches Vorhaben)
▪ Zusammenfassende Bewertung und Empfehlungen
▪ Sorgfalt, fundierte absatzwirtschaftliche und städtebauliche Kenntnisse
▪ Sicherer Umgang mit aktueller Rechtsprechung

Ein echter Hingucker

Letztlich entsprach das Vorhaben den Zielen und Empfehlungen des EHK. Außerdem waren weder negative Auswirkungen auf die städtebauliche Entwicklung noch Ordnung der zentralen Versorgungsbereiche und der wohnortnahen Versorgung der Bevölkerung zu erwarten.

Seit 2015 steht das neue Einkaufszentrum nun auch den Menschen vor Ort zu Verfügung und ist ein echter Hingucker. Die runde und offene Bauweise ist markant und einzigartig in der Stadt. Inmitten eines Umfeldes, das zum großen Teil durch Bauten der 30er und 50er Jahre geprägt ist, zeigt sich der Supermarkt identitätsstiftend und individuell auf den Standort abgestimmt. Auch architektonisch weiß er zu überzeugen, so war er 2018 auf der Shortlist für den DAM-Preis.

Stadt + Handel hat mit seiner Verträglichkeitsanalyse die Grundlage für das Bauvorhaben gelegt – und somit einen entscheidenden Anteil an der Realisierung des Projektes gehabt.

Projektdetails

Header: ©Meike Hansen
Bild: ©Meike Hansen

Ihre Ansprechpartner

Stadt + Handel Beckmann und Föhrer Stadtplaner PartGmbB

Marc Föhrer
Ulf Braun

Hörder Hafenstraße 11
44263 Dortmund
Fon +49 231 86 26 890
Fax +49 231 86 26 891

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