Stadt + Handel bei der Jahreskonferenz des Netzwerks Junge Bürgermeister:innen 2026

Zum zweiten Mal in Folge war Stadt + Handel Teil der Jahreskonferenz des Netzwerks Junge Bürgermeister:innen – erneut mit einem eigenen Stand und vielen spannenden Gesprächen rund um die Zukunft unserer Innenstädte.

Im Fokus unseres diesjährigen Auftritts stand ein Thema, das für lebendige Zentren zunehmend an Bedeutung gewinnt: Gastronomie als strategischer Baustein der Innenstadtentwicklung.

Denn attraktive Innenstädte entstehen heute nicht mehr allein durch Handel. Menschen suchen Aufenthaltsqualität, Begegnung, Atmosphäre und echte Erlebnisse. Gastronomische Angebote übernehmen dabei eine zentrale Rolle: Sie schaffen Frequenz, verlängern Aufenthaltszeiten und prägen die Wahrnehmung urbaner Räume nachhaltig.

Unsere Teamleiterin Charlotte Möller sprach vor Ort darüber, warum Gastronomieentwicklung weit über die Ansiedlung einzelner Betriebe hinausgeht. Aus unserer täglichen Arbeit mit Kommunen bundesweit wissen wir: Erfolgreiche gastronomische Entwicklung ist eng mit Fragen der Nutzungsmischung, Immobilienstrukturen, Genehmigungsprozesse und kommunalen Rahmenbedingungen verbunden. Gastronomie ist damit nicht nur ein wirtschaftlicher Faktor, sondern zunehmend ein Instrument aktiver Stadtgestaltung.

Die Veranstaltung bot zahlreiche Möglichkeiten zum Austausch mit Bürgermeister:innen, kommunalen Vertreter:innen und weiteren Akteur:innen aus Stadtentwicklung und Verwaltung. Besonders wertvoll waren für uns die vielen offenen Gespräche über aktuelle Herausforderungen, neue Ideen und gemeinsame Perspektiven für vitale Innenstädte und Ortskerne.

Ein herzliches Dankeschön gilt Henning Reichardt-Witzel und dem gesamten Organisationsteam für die gelungene Organisation und die erneute Möglichkeit, Teil dieses besonderen Netzwerks zu sein.

Unsere Kolleg:innen Charlotte Möller und Lucan Dökmeci kehrten mit vielen neuen Impulsen, spannenden Kontakten und wertvollen Eindrücken zurück. Wir freuen uns bereits auf das nächste Wiedersehen!

Fotocopyright: Liesa Johannssen